Willkommen im Piemont

4 gute Gründe, der allgegenwärtige Charme des Piemonts im Herbst zu entdecken.

 

Schönheit. Zwischen Vergangenheit und Moderne können Sie sich im Piemont zu jeder Jahreszeit von den architektonischen Meisterwerken des Barocks, den UNESCO-Welterbestätten, den Dörfern und den lebendigen Kunststädten überraschen lassen. Entdecken Sie Villen, Burgen und Gärten in der Farbenpracht der Blattverfärbung und den weit verbreiteten Reichtum an zeitgenössischer Kunst: nicht nur in Museumssammlungen, sondern auch im Freien auf Routen, die Kreativität und Landschaft verbinden.

 

Freiheit. Farben und Düfte der Landschaften lädt zu anregenden Spaziergängen im Grünen ein. Mit über 95 Schutzgebieten, darunter zwei Nationalparks, und unzähligen Routen, die man zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden kann, bietet das Piemont auch im Herbst viele Möglichkeiten, in eine eindrucksvolle Umgebung einzutauchen, inmitten von erholsamen Stimmungen: auf Bergpfaden, hügeligen Wegen, in der Ebene oder an den Ufern von Seen.

 

Geschmack. Die Herbstluft im Piemont ist auch in der Küche zu spüren. Sehr typisch für diese Jahreszeit sind die piemontesischen gemischten frittierten Speisen, eingelegter Fisch und das berühmte Vitello Tonnato, unwiderstehlich zu jeder Jahreszeit. Geniessen Sie den cremig-weichen Toma Käse oder eine großzügige Portion weißes Alba-Trüffel-Risotto! Kürbisse und Bucklige Distel aus Nizza Monferrato, dann rohes und gekochtes Gemüse sind bereit für eine tolle Rezept mit der Königin der Soßen: die Bagna Cauda. Dann Kastanien aus dem Susa Tal und aus Cuneo, duftender Trauben, Kaki, Haselnüsse, Preiselbeeren und Birnen bringen die warmen Farben des Herbstes auf den Tisch. Die ausgezeichneten Craft-Biere oder ein Glas der edlen piemontesischen Weine sind perfekt für ein geschmackvolles Treffen mit Familie und Freunden.

 

Entschleunigung. Langsamkeit regeneriert und der Herbst ist ideal, um wieder mit sich selbst in Kontakt zu kommen. Im Piemont findet man Spiritualität und Geschichte: Auf den Pfaden der Sacri Monti oder der Via Francigena, auf den „percorsi sindonici“, den Wanderwegen der Romanik oder der jüdischen Kunst; auf dem Höhenweg der Walser oder auf dem Pfad der Glorreichen Rückkehr der Waldenser.

 

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